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Gestaltung einer Sessellift-Talstation
28.10.2020

 

Für die Erneuerung eines bestehenden Sesselliftes im Salzburger Land, hat Christoph kürzlich drei verschiedene Entwurfs-Varianten, in Form von colorierten Handskizzen, ausgearbeitet.

Da vom Auftraggeber gewünscht, wurden diese hauptsächlich für den Stahlbau konzipiert. Gänzlich ohne Holz kann ein Mösl aber nicht - und daher fand auch Holz an Teilen der Fassade seinen Platz.

 

VARINATE 1:
 

Zwischen den Paneelen am Stahlbau liegen schmale umlaufende Fensterbänder, die in gewissen Bereichen die Fassade unterbrechen, um situationsbedingt an definierten Stellen mehr Licht in das Gebäude zu bringen.

Christoph würde das Gebäude mit einem guten Lichtkonzept versehen, welches dieses von innen heraus beleuchtet und in der Nacht die umlaufenden Fenster sehr schön in Szene setzt. Dabei könnte man sich mit den Firmenfarben des Auftraggebers spielen oder mit einem Farbwechsel unzählige Stimmungen erzielen.  

Die im Sockelgeschoss befindliche Pisten-Bully-Garage, wäre schön, mit einer Lamellenfassade aus Holz zu verkleiden, um ergänzend einen „warmen“ und „erdenden“ Gebäudeteil zu erhalten.

 

VARIANTE 2:

 

Diese Variante wäre ein Stahlbau mit einer umlaufenden und durchgehenden Glasfassade.

Dabei vorgesetzt, stellt sich Christoph eine Lochblechfassade vor, die durch Unterbrechungen Licht in das Gebäude lässt.

Durch Anzahl, Größe und Position der Löcher, in Kombination mit einer guten Innenbeleuchtung, kann man nahezu jedes Muster oder Bilder formen.

Lichtkonzept wie bei Variante 1 schon beschrieben.

Die Kombination aus den Blechteilen und Fenstern möchte er Felsen / Gletscher nachempfinden, wobei die Fenster die Wirkung der Fels- oder Gletscherspalten haben sollen.

Lamellenfassade im Sockelgeschoss ident zur Variante 1.

 

VARIANTE 3:

 

Dabei wäre die Idee ausgewählte Seitenwände komplett zu verglasen, dahinter ein sichtbares Stahlfachwerk zu stellen und dieses voll in Szene zu setzen.

Das Dach verläuft nahtlos in die südliche Seitenwand und stülpt sich schützend wie ein Mantel über das Gebäude.

In Richtung Bergstation steigt das Dach an und verläuft parallel zu Seilführung.

Beleuchtungskonzept wie bei Varianten 1 und 2 beschrieben.

Die Streifen an der Südfassade, könnte man auch in den Firmenfarben ausstatten und in der Nacht beleuchten.

Lamellenfassade im Sockelgeschoss ident zur Variante 1.

 

 


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